Eins der besten Telefonate, war das, wo wir uns so lange angeschwiegen haben…
Meinst du das von letzter Nacht?
Nein, das andere... schon lange her,
worüber wir eigentlich schwiegen, ich weiß es nicht mehr.
Vielleicht war uns einfach alles klar?
Ja, oder darüber, dass wir uns mal so nah warn...
Meinst du denn wir sind es heute nicht mehr?
Ich weiß nicht, es ist doch schon so lange her,
und das Schweigen gestern fühlte sich anders an...
Und was meinst du, wer ist schuld daran?
Dass wir nicht mehr so schweigen können?
Nein, daran, dass wir uns bei anderen Namen nennen.
Vielleicht sind wir einfach mit der Zeit andere geworden?
Das bedeutungsvolle Knistern ist jedenfalls gestorben...
Was war für dich denn das beste Telefonat?
Vielleicht war es das, wo es so lange geregnet hat...
Meinst du das von letzten Donnerstag?
Nein, das andere... wo die Liebe in der Luft lag...
Und wir haben uns einfach nur angelacht...
Stimmt, damals hat uns das glücklich gemacht.
Aber sag, warum macht es uns das heute nicht mehr?
Vielleicht fällt uns das übereinander Lachen einfach schwer?
Aber warum erst jetzt und nicht schon vor Jahren?
Glaubst du, dass wir damals noch andere waren?
Das ist schwer zu sagen, schätze ich,
wer weiß es, wenn nicht du, denn ich weiß es nicht.
Wir sind damals so glücklich aneinander eingeschlafen...
Scheint, wir sind nicht mehr die, die wir einst trafen.
Rufst du Morgen wieder an?
Ich weiß nicht... gehst du denn ran?
Vielleicht...
Und du meinst, dass das reicht?
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Mittwoch, August 02, 2006
Mittwoch, April 25, 2007
Jubiläumspost - 250!
Der 250. Post auf diesem Blog. Heute Karte aus Las Vegas von Uli voll toll wgen Geburtstag und so. Und endlich Sommer da draußen, habt ihrs bemerkt?
"Irgendwie mag ich das Rauschen dieser ekelhaften Stadt
in der ich an dieses Mädchen mein Herz verloren hab"(Clickclickdecker "niemand tanzt so kacke wie ich")
Ich hab Buchempfehlungen zu machen. Nämlich "Spieltrieb" von der großartigen Juli Zeh. Und "Die Präsidentin" von Anne Holt. Ja. Ich hab ja jetzt wieder viel Zeit zum lesen - wunderbar.
250 Posts über... ich mache mal kurz Inventur[nur die erste Hälfte so...]:
Pure Glückseligkeit(siehe: "Lachen fließt in die Leere", "Wir haben übelst den "Hasch-mich"", "Die Idee von uns...", "Salzstreuen", "lieber hyperaktive Groupies...")
Melancholie(siehe: "Das Schlimmste ist vielleicht", "Summer's not gonna take the pain away", "warst du wählen?...")
Liebe(hier: "Der gewünschte Gesprächspartner...", "so als wären wir eins", "Ich habe deine Hand zerdrückt", "Ich möchte mich dir antun", "Weißt du wie du mir gefehlt hast", "Das Mädchen, das schwedisch aussieht...")
Zwischen-den-Flüssen-Terz("Karussell", "Wicker park", "wenn...", "Wir reden")
und Sonstiges( "Ich weiß nicht, was ich...", "Wir sind gar nicht so viele Eltern", "Telefonate")
Auf die nächsten 250!
"Irgendwie mag ich das Rauschen dieser ekelhaften Stadt
in der ich an dieses Mädchen mein Herz verloren hab"(Clickclickdecker "niemand tanzt so kacke wie ich")
Ich hab Buchempfehlungen zu machen. Nämlich "Spieltrieb" von der großartigen Juli Zeh. Und "Die Präsidentin" von Anne Holt. Ja. Ich hab ja jetzt wieder viel Zeit zum lesen - wunderbar.
250 Posts über... ich mache mal kurz Inventur[nur die erste Hälfte so...]:
Pure Glückseligkeit(siehe: "Lachen fließt in die Leere", "Wir haben übelst den "Hasch-mich"", "Die Idee von uns...", "Salzstreuen", "lieber hyperaktive Groupies...")
Melancholie(siehe: "Das Schlimmste ist vielleicht", "Summer's not gonna take the pain away", "warst du wählen?...")
Liebe(hier: "Der gewünschte Gesprächspartner...", "so als wären wir eins", "Ich habe deine Hand zerdrückt", "Ich möchte mich dir antun", "Weißt du wie du mir gefehlt hast", "Das Mädchen, das schwedisch aussieht...")
Zwischen-den-Flüssen-Terz("Karussell", "Wicker park", "wenn...", "Wir reden")
und Sonstiges( "Ich weiß nicht, was ich...", "Wir sind gar nicht so viele Eltern", "Telefonate")
Auf die nächsten 250!
Mittwoch, März 05, 2008
You are my best friend, you know?
Dass es bei mir eine Bester-Freund-Problematik gibt, haben meine Kommilitonen bereits erfahren. Wenn ich von meinem besten Freund spreche, wissen sie meist nicht sofort, um wen es sich gerade handelt. Wobei sich 2 diesen Titel bereits fest angeeignet haben und einer es auf jeden Fall in Gedanken schon ist.
Ohne sie bin ich weniger als ein halber Mensch und gerade musste ich mir eine Packung Taschentücher holen, weil ich in letzter Zeit beim Gedanken an sie zu spontaner Flüssigkeitsabgabe durch die Augen neige. Es ist schwierig gerade. Mit jedem von ihnen.
Einen habe ich vor einem knappen Jahr hier feilgeboten, ich habe ihn verraten und es irgendwie bis heute unterlassen mich richtig dafür zu entschuldigen, danach verliebte ich mich in seine Freundin und es wurde hart irgendwie zusammenhängend zu kommunizieren. Er fehlt mir wie eine amputierte Hand. Ich bin raus gefahren in den Ort, wo er gewohnt hat und konnte ihn nicht finden außerhalb meines Kopfes. Und jetzt liege ich nächtelang wach und frage mich, ob es möglicherweise zu Ende ist, ob es wohl vorbei ist, das, was nicht weniger war als eine tiefe Herzverbundenheit. Aber von Zeit zu Zeit hoffe ich noch... hoffe auf ein "eines Tages" und biete dir ein unendliches "meine Türen stehen offen". Ich hätte damals wohl nicht gedacht, dass ich dich so liebe.
Der andere, der dieses Prädikat "bester Freund" mit vollem Stolz trägt und ganz bewusst... Seine Kontaktfähigkeit ist auf persönliche Präsenz beschränkt. Das habe ich vorher gewusst. Er ist nicht für Briefe, Mails, Telefonate... Und noch dazu ist er ein verdammt ehrgeiziges Kerlchen. Einer der inzwischen - nach dem ersten Semester - ein neues Leben Marke Eigenbau in den Händen hält, auf das er bestimmt mächtig stolz sein kann. Wenn ich es mir leisten könnte, würde ich alle 3 Wochen zu ihm fahren und reden. Nichts sonst. Aber ich kann es mir beim besten Willen nicht leisten. Ich versuche hin und wieder eine Kontaktaufnahme, wenn er mir besonders fehlt, meistens nützt das nicht viel. Es ist nicht direkt seine Schuld. Life got in the way. Das weiß ich wohl. Ich bin nicht ganz so naiv, wie es manchmal erscheint. Aber es ist so unheimlich schwer, ihn nur alle 3 Monate zu sehen und wenn dann kurz. Er als meine ausgelagerte Ratio, als der einzige Mann, den ich nüchtern ertragen kann. Trotzdem. Ich weiß, dass er sich nicht vorstellen kann, dass es Momente gibt, in denen ich schluchzend darauf warte, dass er endlich, endlich wieder kommt. Und wenns nur für einen Tag ist.
Um den dritten sorge ich micht prophylaktisch schon mal. Denn bald, viel zu bald ist auch er weit weg und nur noch für nächtliche icq-Konversationen zu haben(das will ich doch stark hoffen!!!) und nicht mehr, als mein angestammtes Gegenüber im A-Pub und nicht als mein privates Taxi und nicht als der, der ein unverkennbares Talent dafür hat, da zu sein. Ob an Dessauer Wochenende oder zum kurzfristigen Besuch in Leipzig oder für einen Berlintrip. Das wird mir fehlen. Mich einsam zu fühlen und ihn anzurufen und dann ist es weg. Aber ich weiß. Ich weiß, dass er hier nicht bleiben kann, dass er diese neue Stadt verblüffen wird und dass ich ein bisschen neidisch auf sie sein werde, weil sie vielleicht gar nicht weiß, wieviel sie gewinnt.
Und da gibt es noch einen jungen Mann... Ich habe ihn in Leipzig kennen gelernt. Und ich kann noch gar nicht so viel über ihn sagen, außer vielleicht, dass er auch so ein wunderbarer Mensch ist. Einer, der meine Nächte ertragen müssen wird. He could be my roof and my ceiling, he could be something I can believe in. Er ist mir bereits teuer. Ihr merkts.
I'm pathetic I know. Natürlich. Ja. Wir werden erwachsen. Und so Zeug. War alles abzusehen. Das traurige ist... Das wirklich traurige ist, dass die ersten beiden, diesen Blog leider nicht mehr verfolgen. Was ich sehr schade finde. Denn im Grunde sind viele Einträge hier eine Art offener Brief... und es fehlt mir den einen dazu lachen zu lesen und von dem andern wenigstens zu wissen, dass er weiß, wo ich mich gerade befinde.
Genug geheult. Ich weiß noch, was ich vorgestern erst erzählt habe: Kommt alles, wie es soll. Auch das gehört dazu. Ich wollte nur mal gesagt haben, dass es schmerzt(übrigens trifft das für die Abwesenheit vieler Personen zu... nur nicht so extrem).
Ich würd euch weniger lieben, wenn ich könnte. Ich würds versuchen. Aber es hat keinen Sinn. Es geht einfach nicht.
Ohne sie bin ich weniger als ein halber Mensch und gerade musste ich mir eine Packung Taschentücher holen, weil ich in letzter Zeit beim Gedanken an sie zu spontaner Flüssigkeitsabgabe durch die Augen neige. Es ist schwierig gerade. Mit jedem von ihnen.
Einen habe ich vor einem knappen Jahr hier feilgeboten, ich habe ihn verraten und es irgendwie bis heute unterlassen mich richtig dafür zu entschuldigen, danach verliebte ich mich in seine Freundin und es wurde hart irgendwie zusammenhängend zu kommunizieren. Er fehlt mir wie eine amputierte Hand. Ich bin raus gefahren in den Ort, wo er gewohnt hat und konnte ihn nicht finden außerhalb meines Kopfes. Und jetzt liege ich nächtelang wach und frage mich, ob es möglicherweise zu Ende ist, ob es wohl vorbei ist, das, was nicht weniger war als eine tiefe Herzverbundenheit. Aber von Zeit zu Zeit hoffe ich noch... hoffe auf ein "eines Tages" und biete dir ein unendliches "meine Türen stehen offen". Ich hätte damals wohl nicht gedacht, dass ich dich so liebe.
Der andere, der dieses Prädikat "bester Freund" mit vollem Stolz trägt und ganz bewusst... Seine Kontaktfähigkeit ist auf persönliche Präsenz beschränkt. Das habe ich vorher gewusst. Er ist nicht für Briefe, Mails, Telefonate... Und noch dazu ist er ein verdammt ehrgeiziges Kerlchen. Einer der inzwischen - nach dem ersten Semester - ein neues Leben Marke Eigenbau in den Händen hält, auf das er bestimmt mächtig stolz sein kann. Wenn ich es mir leisten könnte, würde ich alle 3 Wochen zu ihm fahren und reden. Nichts sonst. Aber ich kann es mir beim besten Willen nicht leisten. Ich versuche hin und wieder eine Kontaktaufnahme, wenn er mir besonders fehlt, meistens nützt das nicht viel. Es ist nicht direkt seine Schuld. Life got in the way. Das weiß ich wohl. Ich bin nicht ganz so naiv, wie es manchmal erscheint. Aber es ist so unheimlich schwer, ihn nur alle 3 Monate zu sehen und wenn dann kurz. Er als meine ausgelagerte Ratio, als der einzige Mann, den ich nüchtern ertragen kann. Trotzdem. Ich weiß, dass er sich nicht vorstellen kann, dass es Momente gibt, in denen ich schluchzend darauf warte, dass er endlich, endlich wieder kommt. Und wenns nur für einen Tag ist.
Um den dritten sorge ich micht prophylaktisch schon mal. Denn bald, viel zu bald ist auch er weit weg und nur noch für nächtliche icq-Konversationen zu haben(das will ich doch stark hoffen!!!) und nicht mehr, als mein angestammtes Gegenüber im A-Pub und nicht als mein privates Taxi und nicht als der, der ein unverkennbares Talent dafür hat, da zu sein. Ob an Dessauer Wochenende oder zum kurzfristigen Besuch in Leipzig oder für einen Berlintrip. Das wird mir fehlen. Mich einsam zu fühlen und ihn anzurufen und dann ist es weg. Aber ich weiß. Ich weiß, dass er hier nicht bleiben kann, dass er diese neue Stadt verblüffen wird und dass ich ein bisschen neidisch auf sie sein werde, weil sie vielleicht gar nicht weiß, wieviel sie gewinnt.
Und da gibt es noch einen jungen Mann... Ich habe ihn in Leipzig kennen gelernt. Und ich kann noch gar nicht so viel über ihn sagen, außer vielleicht, dass er auch so ein wunderbarer Mensch ist. Einer, der meine Nächte ertragen müssen wird. He could be my roof and my ceiling, he could be something I can believe in. Er ist mir bereits teuer. Ihr merkts.
I'm pathetic I know. Natürlich. Ja. Wir werden erwachsen. Und so Zeug. War alles abzusehen. Das traurige ist... Das wirklich traurige ist, dass die ersten beiden, diesen Blog leider nicht mehr verfolgen. Was ich sehr schade finde. Denn im Grunde sind viele Einträge hier eine Art offener Brief... und es fehlt mir den einen dazu lachen zu lesen und von dem andern wenigstens zu wissen, dass er weiß, wo ich mich gerade befinde.
Genug geheult. Ich weiß noch, was ich vorgestern erst erzählt habe: Kommt alles, wie es soll. Auch das gehört dazu. Ich wollte nur mal gesagt haben, dass es schmerzt(übrigens trifft das für die Abwesenheit vieler Personen zu... nur nicht so extrem).
Ich würd euch weniger lieben, wenn ich könnte. Ich würds versuchen. Aber es hat keinen Sinn. Es geht einfach nicht.
Freitag, Oktober 24, 2008
Ich war ja hier...
Wie das also war in den letzten Wochen... Ich war gewissermaßen in der Pflicht. Aber zurück auf Anfang:
Am 2.9. brachen mein Bruder und ich auf, in einem kleinen roten Auto Holland zu erkunden und kamen noch am Abend in Rotterdam an, wo wir 2 Nächte blieben, Hafenhafenundnochmehrhafen anschauten, Bagels aßen, ein Restaurant sahen, das Leipzig heißt und den Walk of Fame abgingen, bis wir dann am 4.9. nach Gouda fuhren, um Käse zu kaufen, dann kurz ans Meer und rein nach Amsterdam - Wasserfahrradrotlichtvierteldrogenmusikstadt! Märkte schauen, Diamantschleiferei besuchen, Grachtenfahrt machen, Rotlichtviertel ansehen, Unmengen Vla kaufen, ein bisschen beregnen lassen, unsichtbare Katzen sehen, Fährefahren und dann am 6.(Samstag) weiter nach Hamburg mit kurzem Zwischenstopp in Oldenburg wegen der Pommes. In Hamburg einen Tag lang Innenstadt autogesperrt wegen eines Radrennens, also viel zu Fuß - Landungsbrücken, Reeperbahn, Hafen, ein bisschen sonnen, Fahrradrennen schauen und dann abends noch nach Berlin O-Ton-Kino "The Dark Knight", zwei Energydrinks und dann ab nach Hause, da ist es dann seit einer knappen Stunde Montag.
Dann wieder Leipzig, am 10. schriftliche Graecumsprüfung ist machbar. Umziehen, Zimmer streichen, alles step by step, ist ok, läuft.
25.9.: Die Ergebnisse für die Hausarbeit sind im Netz. Für mich heißt das, eine 3,3 und eine Grammatikwiederholungsklausur. Das macht mächtig Druck und wütend, so viele Bibliotheksstunden für so wenig Gegenwert investiert zu haben, also keine Zeit irgendwas zu bloggen, wir befinden uns im Ausnahmezustande, hier steht unser Beklopptenstudium auf dem Spiel, das wir so lieb gewonnen haben!
29.9.: Mündliche Graecumsprüfung. Wie durch ein Wunder bin ich durch, bin ich stolz und habe jetzt diese tolle Urkunde.
Möbel kaufen, aufbauen und verrücken, Grammatiklernen, ein bisschen Kaffeetrinken, viel Svenja verabschieden, die Gute geht zurück nach Ba-Wü, um dort eine Ausbildung zu machen. Also Gespräche, Spielplatz ohne Spielplatz, Telefonate zu dritt und Bücherverkauf.
13.10.: Stundenplan ist fertig, Sprachkurse gewählt, Vorlesungen beginnen. Viel schönes in Englisch noch kein BiWi und eine nette metrische Übung mit Herrn Grossardt.
20.10.: Grammatikklausur. Ichkanndaskannichdochoder?
23.10.: Bestanden! Bestanden! Und damit gar nicht mal einen schlechten Schnitt fürs zweite Semester. Jetzt gehts los, gehts vorwärts, hat das neue Semester begonnen.
Heute dann auch wieder 2 Stunden Albertina mit Phormio, dem OLD und Herrn Grossardt zu meiner Linken... vielleicht wird das ja doch noch was mit der Sympathie?
BiWi ist ok. Referatstermine stehen, Portfolio ist erklärt, Vorlesung ist als irgendwie nichtssagend bisher empfunden worden.
Englisch rockt. Translation seltsam. Systemlinguistik und Old English sehr fein.
Lateeeeiiiin. Phormio schwierig. Hausarbeitsthema zugeteilt. Metrik geil.
Französisch. Dr. Leiste ist cool. Iris. Läuft.
Yeah.
Am 2.9. brachen mein Bruder und ich auf, in einem kleinen roten Auto Holland zu erkunden und kamen noch am Abend in Rotterdam an, wo wir 2 Nächte blieben, Hafenhafenundnochmehrhafen anschauten, Bagels aßen, ein Restaurant sahen, das Leipzig heißt und den Walk of Fame abgingen, bis wir dann am 4.9. nach Gouda fuhren, um Käse zu kaufen, dann kurz ans Meer und rein nach Amsterdam - Wasserfahrradrotlichtvierteldrogenmusikstadt! Märkte schauen, Diamantschleiferei besuchen, Grachtenfahrt machen, Rotlichtviertel ansehen, Unmengen Vla kaufen, ein bisschen beregnen lassen, unsichtbare Katzen sehen, Fährefahren und dann am 6.(Samstag) weiter nach Hamburg mit kurzem Zwischenstopp in Oldenburg wegen der Pommes. In Hamburg einen Tag lang Innenstadt autogesperrt wegen eines Radrennens, also viel zu Fuß - Landungsbrücken, Reeperbahn, Hafen, ein bisschen sonnen, Fahrradrennen schauen und dann abends noch nach Berlin O-Ton-Kino "The Dark Knight", zwei Energydrinks und dann ab nach Hause, da ist es dann seit einer knappen Stunde Montag.
Dann wieder Leipzig, am 10. schriftliche Graecumsprüfung ist machbar. Umziehen, Zimmer streichen, alles step by step, ist ok, läuft.
25.9.: Die Ergebnisse für die Hausarbeit sind im Netz. Für mich heißt das, eine 3,3 und eine Grammatikwiederholungsklausur. Das macht mächtig Druck und wütend, so viele Bibliotheksstunden für so wenig Gegenwert investiert zu haben, also keine Zeit irgendwas zu bloggen, wir befinden uns im Ausnahmezustande, hier steht unser Beklopptenstudium auf dem Spiel, das wir so lieb gewonnen haben!
29.9.: Mündliche Graecumsprüfung. Wie durch ein Wunder bin ich durch, bin ich stolz und habe jetzt diese tolle Urkunde.
Möbel kaufen, aufbauen und verrücken, Grammatiklernen, ein bisschen Kaffeetrinken, viel Svenja verabschieden, die Gute geht zurück nach Ba-Wü, um dort eine Ausbildung zu machen. Also Gespräche, Spielplatz ohne Spielplatz, Telefonate zu dritt und Bücherverkauf.
13.10.: Stundenplan ist fertig, Sprachkurse gewählt, Vorlesungen beginnen. Viel schönes in Englisch noch kein BiWi und eine nette metrische Übung mit Herrn Grossardt.
20.10.: Grammatikklausur. Ichkanndaskannichdochoder?
23.10.: Bestanden! Bestanden! Und damit gar nicht mal einen schlechten Schnitt fürs zweite Semester. Jetzt gehts los, gehts vorwärts, hat das neue Semester begonnen.
Heute dann auch wieder 2 Stunden Albertina mit Phormio, dem OLD und Herrn Grossardt zu meiner Linken... vielleicht wird das ja doch noch was mit der Sympathie?
BiWi ist ok. Referatstermine stehen, Portfolio ist erklärt, Vorlesung ist als irgendwie nichtssagend bisher empfunden worden.
Englisch rockt. Translation seltsam. Systemlinguistik und Old English sehr fein.
Lateeeeiiiin. Phormio schwierig. Hausarbeitsthema zugeteilt. Metrik geil.
Französisch. Dr. Leiste ist cool. Iris. Läuft.
Yeah.
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