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Montag, April 22, 2013

I was seventeen once. Now I am late.

I am a young twenty-five now. As opposed to an old twenty-four. I have a letter composed in my head and it is about where my life might be going right now and about how the future changed fundamentally at some point. But I don't know who to send it to. There is no hope for answer and I would like that one replied to even if it is not in any direct way answerable. The spring, the sunshine, the hormonal tidal waves blow some lines of verse my way. We'll see how that turns out. But the sheer prospect of creating something is delightful. The strangest dream came to me last night. I had twins and an affair with my ex-wife who didn't know about my kids. And they were boys but I gave them girls' names. Strange dreams are my favourite. Always sharpening my vision for how my life could play out very differently than what I set out for. Ex-wife. Children. Transgender. Also, I have found a new aspiration. Which is so unlooked for, that I can't even bother to care about its consumerist nature. I lack aspiration at the moment. That is why I am going to seize this one. A tin bath tub. For bathing on the balcony/in the garden. I just remembered this weekend how we used to do this at my grandma's place. So for now, I have a goal. We'll make it work from there onwards.

Dienstag, April 20, 2010

Le proche

Manchmal habe ich Wörter fremder Sprachen im Kopf über Stunden und Tage, ohne zu wissen, was sie bedeuten. Vor meinem Graecum zum Beispiel war es Kataklysma(Sintflut). Eine Sintflut, die ich von der Arche aus betrachten konnte, als ich endlich das Zertifikat in den Händen hielt. Heute ist es "proche". Ich habe es eben nachgeschlagen und beschlossen, dass ich damit "Die Zukunft" meine. [Alle Romanisten und sonstige Leute, die Französisch können, mögen mich an dieser Stelle nicht schlagen, wenn das konnotativ so nicht drin ist]
Die Zukunft also. Sieht gut aus. Irgendwie. Diese Zahl, diese Zweiundzwanzig gefällt mir. Alles andere wird sich fügen. Ist ja noch immer so gewesen.

Erste Stimmen zum Veganismus: Die ersten 2 Tage waren schwierig ohne Zigaretten und mit der Umstellung auf mehr selbst kochen. Aber dann - Veganismus ist wirklich keine Hürde. In vielen Dingen sind zwar tierische Produkte drin, aber auch die kann man ganz gut umgehen. Man wird nur ein wenig unsozial. Plötzlich ist man schwierig beim Kochabend und anderswo. Aber meine Leute hier machen das sehr gut und ich musste mir bisher noch nicht selbst etwas zu essen mitbringen.
Sehr auffällig: Nach ein paar Tagen entwickelt man einen gewissen Ekel nicht nur gegen Fleisch, sondern auch gegen Ei, Milch und Milchprodukte. Ich weiß noch nicht, wie ich damit in Zukunft umgehe.

In diesem Moment bin ich gerade sehr glücklich. Die Sonne scheint, ich werde heute Abend mit netten Menschen im Park sitzen und die kommenden 12 Monate halten einiges an Spannung bereit. Also rauf auf die Achterbahn und *hui*.

Mittwoch, April 22, 2009

Und noch ein Jahr

Jetzt also einundzwanzig. Das liest sich eigentlich sehr fein und dementsprechend toll war auch der Montagabend mit allerlei bekannten und weniger bekannten Leuten, Park, Decken und Bier(und den äußerst interessierten Enten natürlich, die gegen 2 nochmal zu uns schauten). Es war ein grandioses Frühlingswetter und eine Menge netter Leute - die Aktion ist also geglückt und pünktlich Dienstagvormittag waren wir auch alle wieder bei Bewusstsein und in der UB(zumindest die Lateiner).

Details zur Gesamtsituation müssen irgendwie später folgen, gerade brennen die Grammatikhausaufgaben darauf von mir gemacht zu werden...

Samstag, April 18, 2009

No need to say goodbye...

Manchmal ist man 20 und wahnsinnig alt. Und manchmal ist man 50 und sehrsehr jung. So kann das gehen. Ich werde mir etwas für Montag überlegen müssen. Eine Richtung, einen Rhythmus, einen Schritt, ein Bild oder eine Melodie. No need to say goodbye. Ich hätte euch gerne alle in diesem Park. Jeden einzelnen. Und so bitte ich euch doch zumindest telepathisch zu partizipieren. Montag, 20 Uhr, Johannapark. [Wenn Christin es einrichten kann, ist sie dort gerne gesehen]. Streckt eine Hand in den Himmel und stellt euch vor, ihr wärt da. Macht euch ein Bier auf und Musik an und seid einfach da.

Sonntag, April 20, 2008

Ich hab nen Krostitzer-Tisch!

Nun also 20. Mein Zimmer war zu keiner Zeit wirklich sprengungsgefährdet. Nett war es trotzdem. Käsekuchen, Wodka, Einkaufswagen und tolle Menschen. Die Polizei haben wir auch gehört(nun ja, Stephan hat sie gehört... immerhin einer^^) und sie kamen auch nicht nochmal vorbei. Heute morgen musste ich mich fragen, ob in meinem Zimmer vielleicht eine Colaschlacht gelaufen ist, alles klebte und war total keimig. Aber inzwischen alles wieder sauber, Teppich liegt wieder, Geschenke sind aufgetürmt und der Kühlschrank ist dank Familienbesuch voll.
Auf unserem Küchentisch ist jetzt ein Urkrostitzerschriftzug vom Flaschenöffner und offensichtlich hab ich letzte Nacht auch per icq keine irreparablen Schäden angerichtet *puuh*.


Und nun? Bin ich so glücklich. So glücklich. Dass sie da waren. Die schönsten und stärksten Kinder der Stadt. Anita, Hendrik, Christian, Manu, Luisa, Felix, Sophie, Stephan, Claudi, Julia, Svenja, 3 nette Männer in Grün... es war schön so. So schön. Und wir sind nachts einwandfrei durch die Kante gehackt und wechselten irgendwann zu Englisch - ich will gar nicht wissen, was ich da sprachlich alles verbrochen habe^^. Ist aber wohl auch nicht so wesentlich, denk ich. Meine Jacke trägt jedenfalls sichtbare Andenken an die Bloody Mary und meine Schuhe sind unerwartet dreckig - wo habt ihr mich denn lang laufen lassen, Leute?!
Wenn mir jemand außer Mia und Sophie SMS geschrieben hat... ich habe an einem Punkt wahllos sms gelöscht, weil der speicher voll war und kann mich nun nicht mehr an alle erinnern. Nicht übel nehmen^^.

Und was hat mich heute morgen begrüßt? Na? Richtig, unser aller Freund, der Käsekuchen!


War toll mit euch und ganz bald wieder^^!

Donnerstag, April 17, 2008

it's a fire, a fire!

"... and you with your newborn eyes have you ever loved men like I love him?"

Eine eher gute Woche neigt sich - zumindest unimäßig - dem Ende entgegen. Mein Zimmer brilliert durch neugewonnene Leere, morgen ist der Balkon dran. Ich freue mich doch langsam wieder auf meinen Geburtstag - gestern habe ich einen Kasten Bier gekauft - nie wieder!!! Mir tun jetzt vermutlich noch 3 Tage lang die Schultern weh.

Sprachtheorie gestaltet sich, wie erwartet interessant und auch die Wege für Dienstag haben sich durch einen Wechsel ins Grassimuseum relativiert. Spoken Academic Discourse ist der Wahnsinn und so wie ich das sehe, wird auch das Proseminar Cicero okay. Was will ich mehr? Außer vielleicht Hernn Glock! Griechisch ist irgendwie nicht mehr so amüsant wie im letzten Semester... aber man kann wahrscheinlich einfach nicht alles haben.

Ich werde jetzt den Unikram für nächste Woche vorbereiten, damit das Wochenende dann schön frei ist. Yeeha!

Samstag, April 12, 2008

Sei dabei, komm du auch!

Die kleine Anna wird am kommenden Sonntag(20.4.) 20! Um das Ereignis gebührend zu feiern und diverse Wohnheimrekorde zu gefährden, bittet sie um eure Mithilfe: Für die Sprengung von Titaniaweg X, Zimmer XXX[Nähere Infos auf Anfrage] am 19.4.(!!!) wird noch Unterstützung im Personalbereich gesucht.
Der Versuch beginnt um 21 Uhr. Unbedingt zu empfehlen ist das Mitbringen von Alkoholika, da eventuelle Einschränkungen des personal space nicht ausgeschlossen werden können. Die Energieaufnahme in fester Form sollte bis zu eurem Eintreffen unbedingt abgeschlossen sein(es gibt nichts zu Essen, dafür lustige Trinkspiele).

Werdet Teil von etwas Großem, bringt so viel Alkohol und Freunde mit, wie ihr tragen könnt und sprengt das Wohnheim!

Anna

Sonntag, März 16, 2008

And my mind goes... blank.

Dafür sind wir gemacht. Dieses junge Leben verrückt und frei.
Freitag feierte Matthias seinen Geburtstag, was nach einem eher beschaulichen Start, doch noch in echte Unterhaltsamkeit ausartete(die Musik kam mir später auch besser vor... irgendwie) mit gescheitertem Pole-Dance, halb ersetzendem(und schrecklich schwankenden) Lapdance, zunehmend lauteren und sinnloseren Gesprächen und dem abschließenden Spaziergang zum Bahnhof, wo wir noch kurz bei McDonald's aufschlugen.
Gute 5 Stunden später war ich dann auch schon wieder in der senkrechten und hetzte mich Richtung Bahnhof, um tatsächlich - wie angekündigt - zu einer Zeit in Dessau zu sein, die man noch dem Oberbegriff "Vormittag" zuordnen kann... Aber motiviertes zeitig aufstehen wird von der deutschen Bahn eben doch nicht belohnt. Der Zug hatte 26 Minuten Verspätung, in denen ich mir dann die Cosplayer rechts und links und überall angesehen habe. Hatte auch was.
Samstagabend dann Richtung Coswig, Hendrix Geburtstag feiern. Unsere Gruppe traf zwar mit leichter Verspätung, dafür aber ziel- und stilsicher(unser ist der Bordstein!) ein. Wobei ich ja eigentlich nicht so richtig auf eine Outdoorveranstaltung vorbereitet war und jetzt nun also dankbar bin - endlich, endlich wieder draußen! Und Feuer! Das auch. Krude Gespräche wie immer, keine Gitarre - wie ungewöhnlich! - und Frühtück, das Tolle mit Kaffee und Brötchen und Ei und so, das sich Julia und Manu zugunsten des frühen Aufbruchs entgehen ließen.

Jetzt? Jetzt lese ich auf Studivz die Nachrichten von den Menschen, die ich offensichtlich Freitag kennengelernt habe und weiß grad nicht so recht wohin damit... vielleicht morgen. Vielleicht später.

Mittwoch, Oktober 10, 2007

Wir danken der Krostitzer Brauerei!

Es passiert so viel, ich hab gar keine Zeit richtig drüber zu schreiben. Auch die Gitarre kommt zur Zeit grad leider nicht so sehr zum Einsatz, weil meine mitbewohnerin eher früh zu Bett geht und ich eher spät daheim bin. Und warum bin ich eher spät daheim? Weil das hier alles richtige Schätzchen sind. Gestern hatt ich nun Kristin, Julia und Manu zum Abendbrot da, um Mamis Bolognese zu vernichten und - natürlich - irgendwie die Stadt rot anzustreichen. Der Abend wurde etwas länger und heute halb sechs aufstehen war echt die Hölle.

Heute war dann feierliche Immatrikulation und in diesem Zuge hab ich so quasi das halbe Libo gesehen, nämlich Lydia, Nina und Regine. Zurück zur Imma: War kurzweilig bis toll oder leicht übermäßig provokant(Blicke gehen Richtung StuRa) und extremst gut besucht. Da saßen Leute auf den Treppen. Im Gewandhaus. Danach stand draußen ein Krostitzer-Wagen von dem jeder Student eine tolle Tasche abstauben konnte. In der sich zwei Flaschen Bier, eine Haarkur, ein Flaschenöffner, zweimal Puddingpulver, zwei Stifte, eine kleine Tüte Kaffee und Chips und ne ganze Menge Flyer befanden. Danach mit Julia, Kristin, Manu und Christian(Sportstudent, nur für die, die hier Chrischan vermuten) zum Asia-Imbiss und in die Moritzbastei wegen Freibier. Dann sind die Jungs, die morgen ausschlafen können noch weiter gezogen, Kristin fuhr nach Hause und Julia und ich gingen noch einen Kaffee trinken.

Mal ganz abgesehen von der seltsam großartigen Stimmung dieses Tages, fühl ich mich hier schon verdächtig zu Hause. Und es ist jetzt offiziell: Mein Leipzig. Ja.
Morgen will ich mir den Clara-Zetkin-Park ansehen und irgendwie doch endlich mal ein Geschenk für Chrischan finden(ich schreib, das der Einfachheit halber so. nicht weil ichs schön finde).


Und die tollen Frauen sollten wir beim Wochenhälftenüberblick nicht vergessen. Die tragen viel dazu bei, dass ich hier schon so zu Hause bin. Auch wenn ich rein kopfmäßig schon soweit bin, dass sich das vorerst wohl rein ästhetisch auf mein Leben auswirken wird. Nicht emotional. Aber immerhin. Und wie gesagt: Alles richtige Schätzchen.

Ich bin so glücklich hier, wie schon länger nicht mehr. Hab mein Herz weit aufgerissen und bin verliebt in diese Stadt, die verdammt sexy ist.
Und hier steh ich. Taumelnd. Und natürlich weiß ich auch nicht, wo es lang geht. Oder wo oben und unten ist. Ich hänge mich an den Puls, der die Bäume hier wiegt und zünde mich an, weil ich sonst doch nur verbrenne und tanze laut, betrunken vom Leben - " but no one, nobody ever told how to dance...".

Montag, April 23, 2007

Was ich mache grad und was das soll...

Ich beschäftige mich zur Zeit mit HTML(danach folgt wahrscheinlich ASP), denn ich habe beschlossen mir eine richtige Internetpräsenz aufzubauen. So für meine Musik und so. Auf diese grandiose Idee bin ich gekommen, weil mein Beschäftigungsgrad zur Zeit eher niedrig ist(Aber nicht mehr lange!) und mir das eigentlich ganz sinnvoll erscheint, muss ich sagen. Ich werde mir also demnächst was zusammenschustern und dann den Link dazu hier reinstellen.

Geburtstag war toll. Bloß riecht meine Gitarre jetzt nach Räucherware*iiihx* und die roch vorher echt gut... na ja... man kann nicht alles haben. Und tollen Kurzfilm gesehen: "Schaefchen zaehlen"! Unbedingt anschauen! UND: Also auf der Seite vom Arbeitsamt kann ich entnehmen, dass es in Dessau keine Jobs gibt. Echt. Keine. Das fand ich gestern ein wenig deprimierend(deswegen jetzt auch HTML-Beschäftigung und so) und heute kam dann ein Anruf von EDEKA, ob ich mich nicht an die Kasse setzen will. Und am 2.5. geh ich dann dahin.

Kommt alles, wie es soll, sag ich da nur!

Außerdem "Nichts für Ungut" von Clickclickdecker bekommen. Ein Mensch, um den man eigentlich nicht drumrum kommen sollte. Und das mein ich ganz ernst.
Und Sommer wird es auch! Yeah!

Donnerstag, April 19, 2007

typischerweise untypisch

Ich habe etwas für mich untypisches getan, das gleichzeitig ganz und gar typisch für mich ist. Ich hab Briefe zerrissen... nachdem ich sie panisch gesucht hatte. Viele, viele Briefe. Alles vorbei. Das ist ungewöhnlich, dass ich sowas mache. Briefe zerreißen, das macht man einfach nicht, find ich. Man kann sie wegschließen oder so. Aber nicht zerreißen, verbrennen oder ähnliches. Das macht man nicht. Und ich habs doch gemacht. Im Rahmen von etwas, das sehr zu mir passt: Reflexion. Ich habe Inventur bei mir gemacht und beschlossen "the past is past". Ist auch so.

In ein paar Stunden bin ich 19. Jap. Und das Vorgefühl ist... irgendwas zwischen "Endlich wieder Primzahl" und "So alt schon?"... und ich bin gerader einer ganz großen Sache auf der Spur: dürfte es nicht ab einer bestimmten Zahlengröße keine Primzahlen mehr geben? Und wenn ja - welche ist die letzte??

Dienstag, April 03, 2007

Friedemann du Sau - Pilot oder Uni-Ball - Vitamin B machts möglich

Ich muss meinem Ärger dann doch noch mal Luft machen: Dieser Absatz geht an Friedemann, die Sau, die sich auf dem Abiball nicht von mir verabschiedet hat. So! Pah! ^^

Außerdem entwickle ich gerade einen Stifttick glaub ich. Und alles nur, weil ich so ein hübsches Paperblank zum Abitur bekommen habe, das ja nun schon säurefreies Papier beinhaltet... was mich irgendwie dazu bewegte, dort auch mit einem säurefreien Stift hineinzuschreiben... Im Internet fand ich unzählige Debatten über den Moleskine-geeigneten Stift, was wirklich wasserfest ist, was schmiert, Lichtechtheit und so... da gibts echt Leute, die sich da Gedanken machen. Vielleicht ein bisschen zu viele. Welches Ergebnis am Ende steht? Ich war gestern bei McPaper und hab mir den Uni-Ball eye(fine)[das ist mein absolutes Lieblingsblau], den Pilot V-Ball Grip(05) und den Pilot G-2(07) geholt. Der G-2 wird einem praktisch überall empfohlen und der ist auch ganz offiziell dokumentenecht(yeah), den V-Ball musste ich einfach haben, der war schick und der Uni-Ball(ebenfalls waterproof und fade-proof ausgezeichnet) wird in anderen Ausführungen(Vision elite) sehr empfohlen, aber es gab nur die eine Sorte.
Jedenfalls konnte mir gestern auch das ganze Internet nichts darüber sagen, ob der Pilot V-Ball wasserfest ist. Kurzerhand habe ich also mit allen drei Stiften etwas auf ein Papier geschrieben und dieses dann ein paar Minuten in heißes Wasser gelegt. Ich durfte feststellen, dass alle drei Stifte halten. Einzige Frage, die noch bleibt: Ist der V-Ball säurefrei?
Aber im Grunde ist das nur ein Übergangslösung, bis meine Noodlers ink und der Converter für meinen Füller eingetroffen sind(Ich hab ja gesagt, sich entwickle einen Tick.) - Für alle anderen, die jetzt vielleicht bestürzt sind: Ein guter Bleistift tuts auch. Wasserfest, Lichtecht, säurefrei. Aber verwischt.^^

Neuerdings muss man sich für Arbeit nicht mal mehr anstrengen, wie mir scheint. Ich sitze gestern so an meinem Schreibtisch und da klingelt das Telefon und die gute Frau von Kaufland ist dran und fragt mich, ob ich nicht wieder zu Ostern aushelfen kann(*yeah*), mach ich jetzt auch. 11h = 55€, da kann man ruhig 2 Tage hingehen^^. Nein echt volle Freude drüber!

Uli ist gut in Las Vegas angekommen, von Mia hab ich schon die ersten Wohnungsfotos gesehen, Christian und Hendrik fahren seit gestern Blut und alte Menschen umher, ich bin nach wie vor arbeitslos ohne Bezüge(und das jetzt doch schon seit 2 Tagen)[und außerdem sauer auf den Wochenspiegel/Supersonntag, bei denen ich jede Woche anrufe]... was Friedemann und Sophie grad machen, weiß ich nicht... aber ich hab nicht richtig das Gefühl, das irgendwas zerbricht. Wir sehen uns ja doch immer mal. Und außer Frage steht ja wohl, dass ihr am 20.4. hier bei mir zu Hause seid, um euch zu freuen, dass diese Welt, mich seit 19 Jahren erträgt. Klar?!^^